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Magie der Arte Silberwald

In der Arte Silberwald dominieren nicht mehr Paradigmen wie Kraft, Ort und Zeit sondern Perspektive, Holozität, Homologie u.a.. Solche Paradigmen der Relation Natur-Mensch-Natur extrahiert die Arte Silberwald. Mit ihnen erreicht sie ihre erste Eigenständigkeit im Werk OECONOMIA, wo sich die Zeit zur Qualität des WACHSENS und WERDENS im Konnex von Chaos und Kosmos wandelt.

Die Generierung von Kunst ist der Seele ureigenstes Bedürfnis. So gestaltet der Mensch seit jeher seine Welt, will die Natur zu seinem Nutzen beherrschen, aber auch sich zum Gefallen, sie verschönern.
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Im Schwazer Silberwald, dem Hain der Tausendjährigen, wird der Künstler zum Magier. Architektur, Komposition und Harmonie des Hains ist ihm ein Mittel zur Bewegung der Seelen, des Gemüts der Besucher. Seelenbewegtheit gelingt so über den Umweg Natur. Seine Werke sind nicht Kunststücke in der Natur, sondern sie zeigen sich dem Betrachter als Naturkunstwerke. Die Magie des Künstlers begegnet im Hain dem Besucher als Mysterium, als oft schwer lesbare Poesie und Grammatik der Natur. Sie ist für den Suchenden der Durchgang, der Nexus durch die Universen der Natur und letztlich der Weg in die Seele des Künstlers.
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Im Durchgang durch den Nexus alterniert die Arte Silberwald die innere und äußere Schau des Künstlers zur Großen Schau. Diese generiert das Gesamtkunstwerk Loorien alpha - den Schwazer Silberwald - und geht allen Exponaten der Arte Silberwald voran. Die Bedingung ist diese Schau des Künstlers mit den Mitteln vor Ort: mit Licht, Wind, Wasser, Holz, Stein und den archaischen Metallen des Falkensteins: Kupfer und Silber.

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Im Schwazer Silberwald öffnet sich den der Natur Entfremdenten, wie auch den Naturerfahrenen eine Brücke, um über sie an seinen Wundern, seinem Mysterium und an der Magie seiner Künstler teilhaben zu können.

I Index Arte Silberwald I

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