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KNAPPENGESTERGESICHTER im
dunklen Wald . Anneliese
Larcher-Mathás vier Ledermasken mit einer Höhe von ca. 70 cm stellen reflexive Visionen längst vergangener Knappenwesen dar. Nach Jahrhunderten
kehren die Knappen des Silberbergbaus am Eiblschrofen an den Ort ihrer
Arbeit zurück. Die Masken hängen hoch in den Bäumen über einem dunklen Waldpfad, von wo sie auf den Besucher herunter sehen und wurden 2004 im Silberwald erstmals aufgehängt. 2005 und 06 fanden sie ihren neuen Platz am Geisterberg. . |
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Es geht die Sage, dass die alten Bergknappen noch immer das Gebiet, in dem sie lebten und arbeiteten, durchwandern. Bei Nacht huschen sie über die Geröllhalden, suchen die alten Einstieglöcher und schlüpfen in die Stollen hinein. Dort klopfen sie an die Felsen und prüfen, ob das Gestein fest ist oder schon bröckelt. "Da haben wir gehämmert", flüstern sie. Dann rauschen sie wie ein Zugluft die Schächte auf und ab und verschwinden wieder in den alten Löchern. - Anneliese Larcher-Mathá
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