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Energiepyramide - begehbar und mit zwei gegenläufigen Energieflüssen

Eines von mehreren Prinzipien des Schwazer Silberwaldes steht für Welt-Singularität seiner Kunstwerke. An der Stelle, wo der Weidenrutenglobus des Prometheus stand, errichtete für die Arte Silberewald 2004 im Frühjahr Barabbas-Yuha-Eley seine Energiepyramide. Sie hat eine Höhe von ca. 4 Meter und eine Kantenlänge von ca. 5 Meter. Die Pyramidenachse bildet ein vertikal eingebauter schlanker Baumstamm. Das Innere der Pyramide ist mit an dünnen Tennisschlägersaiten aufgehängte Baumscheiben ausgefüllt. Von den Baumscheiben frei zugänglich bleibt nur das Zentrum der Pyramide.
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Energiepyramiden gibt es viele, aber keine mit zwei gegenläufigen Energieflüssen. Der Silberwaldbesucher betritt die Pyramide an ihrer Rückseite und legt seine beiden Hände an den Stamm der Pyramidenachse. Gelingt es dem Silberwaldbesucher eine Affinität zur Pyramide herzustellen, kann es sein, dass sich die Baumscheiben ohne Einwirkung von Wind oder Zugluft zu drehen beginnen.

Ist der physische Kontakt hergestellt und gelingt die mentale Affinität mit der Pyramide und ihrer Umgebung, kann kosmische Energie entlang der Pyramidenachse von oben und geodynamische (Plattentektonik) von unten durch den Probanden fließen. Als Ergebnis der beiden gegenläufigen Energieflüsse im Pyramidenbesucher sollten sich die Baumscheiben zu drehen beginnen.

Für physische und psychische Folgen wird keine Haftung übernommen, für Wunder schon!
Die Pyramide musste schon mehrmals gesperrt werden, weil bei manchen Frauen sich Kreislaufproble einstellten, einige temporär mit Sehschwierigkeiten zu kämpfen hatten.
Für das Drehen der Baumscheiben läßt sich keine physikalische Erklärung finden, für Kreislauf- und Sehschwierigkeiten bietet sich folgende an: Ein den Besucher umgebender Kosmos von rotierenden Körpern (Baumscheiben) kann auf ihn enorme suggestive Wirkung ausüben, die in Folge zu den angesprochenen Schwierigkeiten führen kann.

Barabbas-Yuha-Eley  2004

 

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I Index Arte Silberwald I

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