Die
Biennale SUATES Kunst 09
im
Schwazer Silberwald
Leistungsschau des Schwazer Silberwaldes: Politische Kunst über die
Jahre 1809 bis 2009
Biennaledauer 06. Juni bis Ende Oktober im Elfenland-Kristallwald des
Schwazer Silberwaldes
Thema: "Kritik des Reinen Lachens 1809 - 2009"
Dauer: Ab Eröffnung von 06. Juni 17:00 Uhr bis Ende Oktober
(Bild: Walter Mair Entwurf Betonplastik zu "Der Schrei 1809")
Im ersten Teil der Biennale setzen die vier Schwazer
Skulpturenkünstler Walter Mair, Bernd Pirker,
Barabbas-Yuha-Eley und Bernhard Hell entlang der Kunstmeile
an den „Säulen der Kultur“ Gedanken zum Thema um.
Eröffnung am 06. Juni 17 Uhr im Schwazer Silberwald an den Säulen der
Kultur
Zur
Eröffnung
am
Samstag
06.
Juni von 14:00 – 17:00 Uhr führt Bernhard Hell in einer Arbeitsperformance vor, wie ein
Kunstwerk entsteht. Im Laufe der Biennale präsentieren mehrerer Künstler
ihre Werke.
Prinzip Intention der SUATES Kunst 09
"In den Olymp hebt den Menschen sein
Lachen über das Lachen", b-y-e.
Politische Kunst darf insofern nicht missverstanden werden, als sie nur
auf politische Proponenten und ihr Handeln und Wirken ausgerichtet ist.
"Ein jeder handelt politisch", das leitet die Leistungsschau der
Biennale.
Fiktion: Fremde, ohne Wissen um die Tiroler Historie, erklimmen zum
Jubeljahr 2009 den Berg Isel. Überall sehen sie ausgelassene Menschen,
Feste, Kriegsinszenierungen und Aufmärsche. Neugierig fragen sie die
Feiernden nach dem Anlass ihres fröhlichen Treibens. Diese antworten
verwundert: "Wir feiern unseren Freiheitskampf 1809. Wir haben ihn zwar
verloren und es war eine Katastrophe für unser Land, es ist aber doch
schön, etwas zum Feiern zu haben und im Land ist wieder was los." Die
Fremden fragen weiter: "Feiern den die Sieger auch? ..."
Göttliches Gelächter hallt bis ins Karwendel und in das Land hinein,
leider ungehört - nahezu. Die Kunst vernimmt dieses Lachen, denn das
Lachen der Götter reinigt ihr Seele. Befreit von Zwängen wird ihr Lachen
über sich selbst und die Lächerlichkeit vielerorts immer lauter. Die
Fremden bemühen sich um ein Verstehen und lächeln leise mit. Zaghaft
beginnt da und dort auch die Kleine Kunst in den Dörfern und Städtchen
ebenfalls zu lachen, ein immer lauter werdendes Lachen.
Noch ist nur zu vermuten: dieses "Lachen des Lachen" kann nur aus der
Kunst kommen, obwohl gerade ihr zum Lachen nicht zumute ist. Weder die
veröffentlichte Historie, die schreiben die Sieger oder je nachdem wie
in Tirol auch die Verlierer, noch Vorgaben und Auflagen von öffentlicher
Seite sind der Kunst ein Anlass zum Lachen. :::
Barabbas-Yuha-Eley Nature exoart artist
Themen der ersten vier beteiligten
Künstler :
Walter Mair
Betonplastik "Der Schrei 1809"
Detailinfo ●>>
Bernd Pirker
Installation "Wir waren Verlierer"
Detailinfo ●>>
Barabbas-Yuha-Eley Holzplastik "Der Tiroler 1809 - 2009"
Detailinfo ●>>
Bernhard Hell
Holzplastik "Heimkehr des Siegers"
Detailinfo ●>>
Die Biennale SUATES Kunst 09 ist ganztägig kostenlos geöffnet.
Veranstalter, Management: Armin Wechselberger - Winterstellergasse 11a,
A-6130 Schwaz
0043(0)6504574230
www.schwazersilberwald.at --
info@schwazersilberwald.at
Biennale-Künstler Walter Mayr Schwaz
Thema
und Beschreibung der Betonplastik
"Der Schrei 1809"
Mair setzt
zur Biennale SUATES Kunst 09 das vorgegebene Thema in einer Betonplastik um.
In
seinem künstlerischen Schaffen und mit seinen Holzplastiken setzt
sich der renommierte Schwazer Künstler Walter Mair immer wieder
mit historischen Themen auseinander.
Der Künstler wohnt am Berg, umgeben von Wiesen und Wäldern, so
liegt es nur nahe, dass er in
seiner Künstlerseele sich seit seiner frühen Schaffensperioden mit
seinen Urstoff Holz und der der Natur auseinandersetzt; ja
regelrecht selbst tief in in ihr Wesen hineingeht.
Davon zeugen seine unzähligen Werke in und um sein Wohnhaus am
Schlinglberg und natürlich auch auf öffentlichen Plätzen, in
Aufträgen für den öffentlichen Raum.
Auch wenn Mair vorwiegend mit Holz arbeitet, würde man ihm nicht Recht
tun, ihn nur als Naturkünstler zu postulieren. In seine Arbeiten fließen
immer wieder Urthemen des Menschseins ein: Leiden, Passion oder Hoffnung
und Lebensfreude. Aber auch so scheinbar moderne Attribute wie Technik,
Geldgier oder Naturentfremdung.
Walter Mair hebt sich von
der biederen Gegenwarts- und Gefälligkeitskunst in unserem Land und in
der Stadt Schwaz stark ab, er setzt schon lange vermisste Akzente der
Gegensätzlichkeit.
Der Künstler ist kein Braver, keiner, der dem allseits so
beliebigen Zeitgeist der öffentlichen Kulturlandschaft entspricht. Mit
dem Aufgreifen von uralten, aber umso mehr hochaktuellen Paradigmen,
scheint Mair zur Zeit der einzige zu sein, der wider der Beliebigkeit
und Angepasstheit unserer Gegenwartskunst den schon lange vermissten
Akzent des Gehalts in der Kunst wieder belebt. (Barabbas-Yuha-Eley
Nature exoart artist)
Charakteristika Walter Mair, geboren 1944 in Schwaz,
daheim auf dem Schlinglberg, oberhalb der Stadt Schwarz, Tischler
war sein Vater, bekannt wie dieser für ein fast untrügliches Gspür
für alte handwerkliche Gesetzmäßigkeiten, also für Material und
materialgerechte Verarbeitung. In Zeiten der industriellen
Serienproduktion keine Selbstverständlichkeit.
..... er legte „seinen Hobel hin“ und griff zum Schnitzeisen. Er
will frei sein für sein Ziel, als freischaffender Bildhauer sein
Inneres, seine Vorstellungswelt den Mitmenschen vorzustellen – in
der Hoffnung angenommen und verstanden zu werden.
Holz
bleibt sein Material. So entstehen Plastiken, die oft viel von
seinem eigenwilligen Denken und Wollen aussagen. Sonst wäre er
kein Mair.
Seine Motive findet er fast durchwegs in der menschlichen
Problematik, Leben, Tod, leid, Glaube, selten Freude, Anmut ...
schauen wir also nicht nach Schönheit bei ihm aus.
Natürlich ist er auf der Suche nach sich selbst, auf dem
schwierigsten Weg allen Künstlertums. Auf dem Weg der Geduld, des
Reifens, einem Weg auf dem man nichts über das Knie abbrechen
kann.
Dort
wo er eingebettet in der langen, großen Tiroler Bildhauertradition
arbeitet, finden wir am leichtesten zum Wesen Mairs – in seinen
großschnittig angelegten, dynamisch bewegten Figuren, mit ihrem
Hang zum Monumentalen, seiner expressiven Form gesteigert, die
natürliche Struktur des Holzes veredelt.
Begleiten wir Walter Mair weiter auf seiner Suche nach dem
Absoluten, auf der Suche nach der endgültigen Form. (Prof. Adolf
Luchner)
Biennale-Künstler
Bernt Pirker Schwaz
Thema und Beschreibung Installation:
"Wir
waren Verlierer"
Ich greife das Thema „Wir waren Verlierer“ auf und nach neuerlichem
Studium der Ereignisse gilt es dabei einerseits das Heldentum zu
ironisieren und andererseits die Hintergründe, die überhaupt zu den
„Freiheitskriegen“ geführt haben, zu entlarven.
Zumindest wurde der Kampf nicht in erster Linie, wenn überhaupt, für die
Freiheit des Individuums geführt, sondern aus religiöser Intention und
den damit verbunden Bräuchen, bzw. gegen die Ziele der Aufklärung (siehe
Haspingers Aufstand gegen die allgemeine Pockenimpfung als Eingriff in
den göttlichen Plan!). Die Rekrutierung von Tirolern für die bayrische
Armee sehe ich mehr als Tüpfelchen auf dem i. Angesichts der Tatsache,
dass Martin Teimer nach der 1. Bergiselschlacht die Rückeroberung am
nächsten Tag nur durch eine List (als verkleideter Generalstabsoffizier
der österreichischen Armee) verhindern konnte – es wäre interessant zu
wissen, ob es dann je eine 2. Bergiselschlacht gegeben hätte – wird mir
klar wie die Verlierer darzustellen sind.
Tierisch gesprochen geht man, wenn man einen Kampf verliert,
normalerweise mit eingezogener Rute nach Hause und leckt seine Wunden.
Genau das schwebt mir vor.
Eine listige Schar stilisierter Füchse ca. 8 Stück rund um eine
Kultursäule, (einfach aus Rundlingen mit 4 Beinen und grob geschnittenem
Fuchskopf) mit einem Fichtenast als Rute, den sie zwischen die
Hinterbeine nach vorn geklemmt haben, mit Blick weg vom Weg zur
Waldkapelle. Angemalt, bzw. eh schon Natur mit den Farben der
Tiroler Tracht – rot, schwarz, grün. Als Sinnbild für die Dominanz der
Religion könnte man ihnen wie dem Hubertushirsch ein Kreuz auf den Kopf
setzen.
Von Bernt Pirker Schwaz
http://berndpirker.jimdo.com
Bernd Pirker
19.07.1970 Geburtsort: Lienz Wohnort: Schwaz
Als autodidakter Künstler
habe mich in meiner Jugend erstmals mit Zeichnungen beschäftigt. Bald
merkte ich auch meine Leidenschaft für Fotografie, daher vielleicht auch
die Anlage meiner Bilder als „Ausschnitt einer größeren Realität", bzw.
dieses Heranzoomen eines bestimmten Bildbereiches. Ich spürte dann die
Grenzen des Zeichnens. Ich brauchte Farben und große Flächen. So kam ich
von der Grafik zur Malerei, und nunmehr verbinde ich immer öfter die
beiden Elemente.
Meine
Bildinhalte haben oft einen ironischen Hintergrund, indem ich mit den
Titeln selbst spiele, quasi Wortspiele malerisch umsetze (z.B. ein rotes
„Rotes Meer"), oder den Prozess des Malens, bzw. mich als Künstler
selbst ironisiere, indem ich Bilder in einer speziellen Technik fertige,
in denen ich als Künstler bewusst wenig Einfluss auf das Ergebnis habe
und das Bild aus sich selbst heraus entsteht. Dadurch rückt wieder das
Wesentliche - das Bild - und nicht der Name des Künstlers in den
Vordergrund.
Die meisten meiner Bilder haben keine Rahmen, da ich sie nur als Teil
eines größeren Raumes sehe. Ich signiere sie deshalb auch auf der
Rückseite, da eine Signatur für mich störend wirkt und ein Bild
beschränkt. Ich hingegen möchte den Betrachter anregen, über den
Bildrand hinauszublicken und die eigene Phantasie weiterspielen zu
lassen. Deshalb beziehe ich auch oft den Bildrand mit ein. Auf diese
Weise entsteht ein dreidimensionaler, endloser Bildraum.
Bestimmte
Bilder haben den Zweck zu zeigen, dass es auch in der abstrakten Kunst
nicht egal ist wie man ein Bild aufhängt, auch wenn es jedem frei
überlassen sein soll. Man sollte sich aber bewusst sein, dass sich der
Bildinhalt dadurch sehr verändern kann.
Die fotografischen Arbeiten entstehen meist digital nach den analogen
Prinzipien des Machbaren. Dabei steht nicht die Veränderung des Bildes
im Vordergrund, sondern das Hervorheben der Bildbotschaft. Wie bei der
Malerei ist es auch hier meine Absicht, den Blick des Betrachters auf
wesentliche Details zu lenken, die es ermöglichen, verschiedene
Wirklichkeiten wahrzunehmen.
Gesamt betrachtet geht es mir in meinen Arbeiten vor allem darum, der
Kunst ein wenig von ihrem bedeutungsvollen Ernst zu nehmen, und den
Betrachter nicht bloß als passiven Konsumenten abstrakter Kunst zu
sehen, sondern als aktiven Teil einer phantasievollen Begegnung.
Die wichtigsten künstlerischen Stationen:
1997 Institut für Erziehungswissenschaften
1998 Veröffentlichung des Fotobuches „Lebenswelt Bahnhof"
1999 Fotoausstellung Bank Austria Zentrale Innsbruck und Lienz
2000 Bildinstallation Universität Innsbruck
2001 Bilderausstellung im „Artis" Neurum
2003 Bilder und Fotoausstellung Stift Wilten
2004 Dauerausstellung Caritas Innsbruck
2006 Bilderausstellung AK Schwaz
2007 Bilder und Fotoausstellung Sparkasse Schwaz
2007 Miteröffnung der Galerie „9900" Lienz
Biennale-Künstler Barabbas-Yuha-Eley Schwaz Nature exoart artist
Thema
und Beschreibung der Holzplastik
"Der Tiroler 1809 - "2009"
Die
Plastik aus Fichtenholz (ca. 1 Meter Durchmesser) beginnt in der
Höhe von ca. 2 Meter mit einem ohne Profil ausgeformten Kopf, der über
einen kurzen Hals in eine breite Schulter mit einem großen Buckel
übergeht. Der Korpus setzt sich von der Schulter abwärts in einem
verdrehten und gespaltenen Torso bis zum Fuß der Skulptur fort. Den Fuß
der Plastik bildet ein massiver Rundblock.
Die Oberflächenstruktur der Plastik wird entweder mit einer breiten
Hauführung gestaltet oder geschliffen und poliert.
Wie die Spaltung der Plastik, teilt eine Kehre, eine Umkehr den
Themeninhalt in gespiegelter Gegensätzlichkeit bzw. in einem
ambiguitäten, paradoxen Phänomen des Tirolerseins.
Der amorphe Kopf spiegelt die Seele des Landes und und seine Künstler
wieder. Die Fortführung über den Buckel und die Gespaltenheit und
Verdrehtheit des Torsos stilisiert den Öffentlichkeitswahn, die
Schizophrenie in der Darstellung des Themas 1809 - 2009. Gespaltenheit,
Verdrehung und Beliebigkeit, sich in den Feierlichkeiten durch
nachgestellte Schlachten, Messen und politisch angepasste Kunst
verdeutlicht, vermittelt die Plastik dem kritischen Betrachter.
(Bild: Modell 1:10)
 Die Kehre: Das Werk soll zeigen, wie es gerade nicht sein soll. Die
Spaltung der Skulptur öffnet sie, reißt sie auf, läßt Licht in eine Problematik hinein,
die die Zerrissenheit, den Verlust von Moral und Würde aufzeigt. Unser
Land Tirol braucht dringend wieder eine Einheit, eine von Kirche und
Staat, eine gerichtete, von der Politik vorgegebene Kunst. Alles
ausgerichtet, alles gleichgerichtet auf das Widerspruchslose, das
Konforme intendieren die Feierlichkeiten zu 1809 - 2009. In seinem
Nichtsein trägt dieses Werk zu vermehrtem Glück und Wohlgefallen für
alle Tiroler bei. Ein jeder kann sich darin finden, daran freuen und
ebenso mit viel Freude an dem landesweiten Spektakel teilnehmen.
(2 Beispiele der Landart des Künstlers im Schwazer Silberwald) Der
Künstler hat in den 80ger Jahren des vergangenen Jhd. Landart-Werke in Mailand, der Toskana sowie in Bayern und in der
Schweiz installiert.
Schwaz hat dringend eine Kunstrevolution notwendig,
sollte die derzeit Kunst nicht
weiterhin dominieren. So sieht Barabbas-Yuha-Eley die Notwendigkeit mit
einheimischen Künstlern durch Werke der Kunst2 diesem
Anspruch gerecht zu werden.
Barabbas-Yuha-Eley - Nature
exoart artist Schwaz
● artinfo >>
varanus@alphanature.at
Biennale-Künstler
Bernhard Hell Schwaz
Thema und Beschreibung
"Heimkehr des Siegers"
Mit einem 1,5 Meter hohen und mit 1,5
Meter Durchmesser vermessenen Holzskulptur setzt Hell das Thema
als
allegorische Fabel um. Versinnbildlicht im Verdecken der rückwärts
gewandten Augen, übermäßig unproportionierte Glieder, einen Korpus mit
Latz umarmend, sitzt der Heimkehrer auf einem Thron, der grob im Boden
fußend Insignien des Kampfes reliefartig andeutet.
Bernhard Hell, geboren 19. 08 in Brunneck/Südtirol
Lebt seit 1999 in Schwaz/Tirol und arbeitet hauptberuflich als
Forstarbeiter bei der Stadtgemeinde Schwaz.
Künstlerische Ausbildung:
2003 Wochenkurs "Schnitzen für Anfänger" Elbigenalp
2004 Wochenkurs "Schnitzen für Fortgeschrittne" Elbigenalp
2005 Wochenkurs "Schnitzen mit der Motorsäge" Elbigenalp
2006 Wochenkurs "Schnitzen mit der Motorsäge-Anatomie" Elbigenalp
2007 Wochenkurs "Schnitzen mit der Motorsäge-Akt" Elbigenalp
2007 Wochenkurs "Acrylmalen" Grafenast
Positionierung von Holzplastiken z.B.
2002 Schwazer Silberwald Eröffnung "Der Silbewaldmönch" - Motorsägekunst
2006 Schwazer Silberwald "Silberwaldvenus" Nature art
2007 Gallzein Lackhütte "Bär"
2008 Schwendau i. Z. zum 800-Jahr-Jubiläum "Der Schwendauer"
Motorsägekunst
2008 Ausstellung Toni-Knapp-Haus Schwaz 10 Holzplastiken
2009 Großauftrag Gem. Jenbach 1809 - 2009 "Anderl"
Auskunft
– Schwaz 0650 4574230;
info@schwazersilberwald.at
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