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Ende des misslungenen Teils der ersten Wanderung
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Zugfahrkarte 04 von Piombino bis Innsbruck
17.05.1991 der Rückfahrtag

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Nach Verletzungen, Infektionen und Müdigkeit erfolgte der psychische Zusammenbruch in San Marinella. Zur Überraschung bereits nach einer Nacht und zwei Tagen gehen und nach nur ca. 52 Kilometer Wegstrecke.

Gnosis

Die Fehler diesen Teils der 1. Wanderung begannen schon vor ihren Antritt.
Das Marschieren auf Asphalt bekam nicht gut. Die Füße von den Knien abwärts hielten dieser Art des Gehens nicht stand. In den Bergen einen Marsch von mehr als sechzig Kilometer gehen ist kein besonderes körperliches Problem, aber beim Asphaltgehen scheinen zum Teil andere körperliche Belastungen gegeben zu sein und hierfür war ich nicht vorbereitet.
Auch der Körper als Ganzes ermüdete zu rasch, weil ihm zu wenig Energie, keine Vitamine und vor allem keine Mineralien zugeführt wurden. Der Marsch sollte nämlich eine willkommene Gelegenheit sein, um einige Kilo an Körpergewicht abzunehmen - ein fataler Irrtum, welche Eitelkeit.
Der notwendige Respekt vor der doch unerwartet hohen körperlichen Anforderung war auch nicht gegeben, denn ein übersteigertes irrationales Glücksgefühl bestimmte die Dynamik des Wollens.
Mit fortschreitender Marschdauer erfolgte einhergehend mit dem physischen auch der psychische Zusammenbruch. Dieser Zusammenbruch vollzog sich nicht allmählich, sondern entwickelte sich mit zunehmenden Kilometerstand in einer sehr schnellen, progressiven Dynamik. Eigentlich nachdem bei der Flussdurchquerung die rechte Fußsohle ein Schnittverletzung abbekam und aufgrund des verschmutzten Wassers sich eine Infektion einstellte. Zusätzlich erfolgte der Angriff zweier großer Hunde im freien Gelände, was die Nerven übergebühr und ab da permanent belastete, denn dort unten gibt es viele freilaufende Hunde und meist sind es riesige Viecher.
Am vorläufigen Ende dieser Reise war sofort klar, dass viel zu viele Fehler für das frühzeitige Ende dieser Wanderung verantwortlich waren, und dass die nächste Wanderung unter anderen Voraussetzungen und zwar geistiger und körperlicher Art anzugehen ist.

Der Umfang der mitzunehmenden Ausrüstung, wie auch deren Qualität, ist sicher von Relevanz, aber wichtiger ist einerseits eine stabile geistige und körperliche Verfassung -an Begeisterung fehlt es nicht- und andererseits ein vorheriges Gehtraining auf Asphalt von mindestens zweihundert Kilometern in Etappen zuhause. Ein Wahnsinn, hatte doch der Seesack samt Inhalt mindestens 25 Kilo und die den ganzen Tag unter widrigsten Verhältnissen am Rücken. Zusammengenommen trugen meine Füße 105 Kilogramm - welch eine Dummheit.

Barabbas-Yuha-Eley 1991

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seelenlandsuche eine Wanderung um das Mare Internum

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