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. Druideneiche, eine Traubeneiche . Zur Eröffnung des Schwazer Silberwaldes im Mai 2003 wurde eine Traubeneiche – Quercus petraea von Bürgermeister Dr. Hans Lintner und DI Otto Gasser von den Österreichischen Bundesforste AG gepflanzt. Diese Eiche unter dem Eiblschrofen steht als Baum der Verbundenheit zwischen der Stadtgemeinde Schwaz und der Österreichischen Bundesforste AG und einer der Bäume des magischen Baumdreiecks Druideneiche-Knappenlinde-'Millennium Weltenbaum'. . Lageplan des magischen Baumdreiecks >>> (hier anklicken) Legende der Eiche >>> Millennium Weltenbaum >>> Knappenlinde >>> . Den Namen Druideneiche soll sie deswegen bekommen, weil aus ihrem Wurzelwerk eine Quelle, wie bei den heiligsten Orten der Kelten, entspringen soll. Hierzu muss von ca. 150 Meter oberhalb Brunnenüberwasser mit einer Wasserleitung zum Wurzelwerk geführt werden. Das heruntergeführte Wasser soll dann aus dem Wurzelwerk austreten und in den danebenliegenden Teich rinnen und so zur Konstanz des Wasserspiegels in den warmen Sommermonaten beitragen. Der Teich bekommt nämlich einen Lehmboden, an dessen Ränder bei Niedrigwasserstand und heißen Tagen Risse entstehen können und so Wasser verlustig gehen könnte. In solch einen Fall würde sich der Wasserspiegel allmählich bis zum Teichboden absenken. |
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2004
Dieses Jahr wuchs die Druideneiche unnatürlich schnell. Eichen wachsen sonst
nicht besonders rasch in die Höhe, aber diese ist ca. 1,1 Meter gewachsen.
Enorm kräftig und mit großer Krone für ihr Alter lässt sie den Betrachter
staunen. Am Ende des Jahres beträgt ihre Höhe ca. 2,1 Meter. Neben dem Hauptstamm der Eiche wächst ein kleiner Stamm heran, der sich später einmal schraubenartig um den Hauptstamm herum winden soll. -- Armin Wechselberger |
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