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. Stammbaum der Familie Josef und Maria Reitter 2003
- Das aus der Geschichte von Schwaz nicht wegdenkbare Metzgerehepaar Josef
und Maria Reitter bekamen von ihren Sohn Josef, Notar in Zell a Ziller und
wohnhaft in Schwaz, im Frühjahr 2003 eine Himalajazeder Cedrus deodora
geschenkt. |
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Josef
und Maria Reitter |
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| Josef | Maria | ||||
| . | Tochter | Sohn | Tochter | ||
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| O | Hans und Karin Lintner | Josef | Maria und Erwin Tschurtschenthaler | ||
2004
- Es ist nahezu unheimlich, wie diese Zeder dieses Jahr an Höhe gewinnt. Es
sind ca. 1,3 Meter. Immer wenn ich Josef Reitter in der Stadt treffe,
berichte ich ihm mit großer Freude vom Wachsen seines Baumes. Sie hat im
Spätherbst eine Höhe von ca. 4 Meter und hört noch immer nicht auf zu
wachsen. Ihr Stamm nimmt an Dicke kräftig zu und die Äste bilden ein dichtes
Kleid.Es gilt aber aufzupassen, dass dieser Baum nicht zu schnell wächst, denn er ist kein Wirtschaftsholz, er soll ja Jahrhunderte im Silberwald stehen bleiben. Alles was zu schnell wächst, wird im Regelfall nicht sehr alt. Im Frühjahr war ich etwas übermütig und ich machte bei dieser Zeder und anderen Bäumen ein Wachstumsritual. Nachdem sie im Herbst, so wie die Urweltmammutbäume und die Druideneiche nicht mehr wachsen aufhören wollte, war mir dieser Zustand nicht geheuer -und bitte nicht lachen- ich vollzog ein wachstumshemmendes Ritual. Erst dann kam der Baum zur Ruhe. Bäume sind enorm sensible Wesen, vielleicht habe ich sie überfordert und es kann schon sein, dass diese Zeder nächstes Jahr sich zurück hält. |
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