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Wolfsklamm
- die wildromantische Schlucht.
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Durch die wildromantische
Wolfsklamm nach St. Georgenberg und über Weng und das Schwarzbrunntal nach
Stans zurück.

Charakter:
Durch die Wolfsklamm auf gut
gesicherten Wegen und Stegen (Kinder im Auge behalten bzw. führen!), sonst
auf breiten Waldwegen.
Gehzeit:
Hin 1 1/4 Std., zurück 1 1/2
Std.
Höhenunterschied:
335 m
Ausgangspunkt:
Parkplatz (gebührenpflichtig)
am nördlichen Dorfende von Stans, 560 m (Hinweistafel). Parkplätze beim
Schwimmbad im Westen des Dorfes oder bei der alten Kirche im Osten des
Dorfes (beide gebührenfrei. Von dort bis zum gebührenpflichtigen
Klammparkplatz als Ausgangspunkt sind es jeweils ca. 10 Minuten). Für den
Klammdurchstieg wird am Eingang zur eigentlichen Klamm eine Druchgangsmaut
eingehoben. In der Ortsmitte von Stans gibt es noch eine Bushaltestelle
und davon 1/4 Stunde entfernt einen Bahnhof.
Anfahrt:
Über die Inntalautobahn bis
zur Abfahrt Schwaz und auf der Landstraße nach Stans. auch mir Bus und
Bahn.
Einkehrmöglichkeit:
In Stans im Restaurant
"Landgasthof Marschall" und in mehreren Gasthäusern z.B. "Gasthof
Brandstätterhof".

Wegverlauf
Vom Parkplatz strebt der Weg zum Stallenbach entlang leicht ansteigend der
Wolfsklamm zu. Nachdem wir die Maut entrichtet haben, betreten wir durch
ein "Eingangstor" einen Steig, der uns bergauf führt. Der erste Teil des
Weges ist so etwas wie ein Präludium. Die eigentliche Klamm kündigt sich
durch zunehmendes Getöse stürzender Wässer an. Inzwischen sind wir eine
gute Viertelstunde unterwegs. Der gesicherte und zum Teil in den Felsen
geschlagene Weg führt über Stiegen und Brücken durch die oft nur wenige
Meter breite Schlucht. Am Ende, wo sich die Klamm wieder erweitert, erhebt
sich eine Sperrmauer, die schon vor mancher Katastrophe schützte. Nach
einigen kleineren Stufen - es scheint, als sei man gerade dem
Höllenschlund entstiegen - nehmen ein freundlicher Laubwald und ein
weicher Waldboden den Wanderer auf. Nach wenigen Minuten taucht hoch
droben auf imposantem Felsensprung die Klosteranlage von St. Georgenberg
auf. in einer guten Viertelstunde ist es schließlich geschafft. Dank
zweier Kehren gewinnen wir rasch an Höhe, überqueren auf der
denkmalgeschützten Hohen Brücke den Steilgraben und sind am Ziel
angelangt.
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Rückweg
Für die Rückkehr zum Ausgangspunkt im Tal wählen wir den für den
öffentlichen Verkehr gesperrten Pilgerweg zum Parkplatz Weng. Dieser Weg
wird in beiden Richtungen viel begangen, eignet er sich doch für kleinere
Kinder und ältere Menschen gleichermaßen. Führt der alte Kirchfahrterweg
nach Stans auf dem linken oberen Schluchtrand in Richtung Inntal, so wurde
dieser Weg nach Fiecht auf der rechten Talseite über der Wolfsklamm
angelegt. Also bleiben wir am Fuße des St. Georgenberger Felsens am
Pilgerweg und nehmen die Brücke über dem Stallenbach. Sobald wir nach
einer gut dreiviertel Stunde den Waldrand in Weng erreicht haben, biegt
scharf links ein Weg nach Osten ab, der in wenigen Minuten durch das
Schwarzbrunntal hinab nach Stans zu den Parkplätzen führt. Die Wege dieser
Wanderroute sind gut beschildert.
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Informationen
und Auskünfte: Ortsstelle
Stans der Silberregion Karwendel
Geöffnet von April bis November
Telefon (05242) 63579, Telefax 63579-85 -
tvb.stans1@utanet.at 
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