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Museum RablhausHerz-Jesu-ProzessionPfarrkirche zur unbefleckten Empfängnis Maria
Kirche St. Peter
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Sehenswürdigkeiten des Ortes Weerberg

Museum Rablhaus  Das Museum wurde am 28. Mai 1995 eröffnet. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe der Kirche St. Peter. Man kann gewiss mit Stolz sagen, an einem der schönsten Plätze des Inntals.
Diente ursprünglich das wohl aus dem 16. Jahrhundert stammende, einfache Blockhaus als Mesnerhaus für die nebenstehende Kirche St. Peter, so ist es heute ein kleines, aber reizvolles Heimatmuseum. Wohn- und Arbeitskultur unserer Vorfahren sind darin in beeindruckender Weise wiederzuentdecken.

Pfarrekirche zur unbefleckten Empfängnis Maria  Im Dorfzentrum von Weerberg im Ortsteil Mitterberg; gegenüber dem Gemeindehaus liegt die Pfarrkirche.
Schon 1742 bestand der Plan zum Bau einer neuen Kirche in Mitterweerberg. Erst mehr als ein Jahrhundert später konnte man mit dem Werk nach Plänen von Diözesanbaumeister Josef von Stadl beginnen. Der Plan sah eine Kirche im neuromanischen Stil als dreischiffige Basilika mit zwei Fassadentürmen vor. Die Mittel für den Neubau sammelte Kurat Kirchner innerhalb kürzester Zeit, sodass bereits 1866 die provisorische Weihe erfolgen konnte. Die feierliche Einweihung nahm Fürstbischof Gasser am Fronleichnamstag des Jahres 1872 vor.

Kirche St. Peter  Auf einem Hügel am Ortsrand, der weit ins Inntal hin sichtbar ist, liegt die alte Kirche St. Peter
Das Petruspatrozinium lässt eine schon weit vor der ersten schriftlichen Erwähnung bestehende Kirche vermuten. In der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand wohl eine romanische Kirche. Diese Kirche wurde 1441 gotisch umgebaut und erweitert. 1715 wurde eine neuerliche Erweiterung (hinter Chorteil) notwendig. Erste Bemühungen um die Restaurierung von St. Peter gehen in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurück, konnten aber erst 1929 in Angriff genommen werden.

Herz-Jesu-Prozession  Weerberg hatte immer schon eine starke Bindung zum göttlichen Herzen Jesu. So steht in einer Aufzeichnung aus dem Jahre 1875, dass es damals zwei Herz-Jesu-Bruderschaften gab, eine größere und eine kleinere. Die kleine feierte ihr Fest am heutigen Herz-Jesu-Freitag mit Amt und Pozession, die größere hielt ihr Fest am Sonntag danach, also am Herz-Jesu-Sonntag, ebenso mit Amt, Prozession und zehnstündigem Gebet.
 


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